Bücher
Laßt die Bären los!
Aus dem Amerikanischen von Michael Walter
Copyright ©1985 Diogenes Verlag AG Zürich
Die Originalausgabe "Setting Free the Bears" erschien 1968 bei Random House, New York
Copyright ©1968 by John Irving
Taschenbuchausgabe: 512 Seiten
Die tragisch-komische, skurrile Geschichte von Siggi Javotnik und Hannes Graff, die sich eines Tages aufmachen zu neuen Ufern. Wichtige Rollen spielen dabei ein Motorrad, Mädchen und vor allem Bären, die Lieblingstiere des Autors. Das Buch ist ein verblüffendes, originelles und immer höchst menschliches Plädoyer für eine bessere Welt.
"Irrsinnig komisch, meisterhaft erzählt, bezaubernd; als ob die Brüder Grimm und die Marx Brothers beschlossen hätten, gemeinsam einen draufzumachen." (The New York Times)
"John Irving hat in seinem Roman eine eigene Ausdrucksform gefunden, die in einer merkwürdigen Schwebe zwischen den ver schiedensten Eleme nten vom Märchen bis zum Slapstick, von Literatur bis Pop das Realistische verfremdet und stets neue erzählerische Überraschungsmomente präsentiert." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Die wilde Geschichte vom Wassertrinker
Aus dem Amerikanischen von Edith Nerke und Jürgen Bauer
Copyright ©1989 Diogenes Verlag AG Zürich
Die Originalausgabe "The Water-Method Man" erschien 1972 bei Random House, New York
Copyright ©1972 John Irving
Taschenbuchausgabe: 496 Seiten
Seine Frau will raus; seine Geliebte will ein Kind. Die Beschwerden, die er sich bei seiner einstigen Babysitterin geholt hat, machen ihm das Lieben zur Qual. Der Filmemacher, für den er arbeitet, will sein Leben verfilmen: als Dokumentation eines Fehlschlags. Dies ist die Geschichte vom Glück und Unglück des fluchbeladenen Fred Bogus Trumper, des eigenwilligen fahrenden Ritters im Kampf der Geschlechter, der ausschliesslich seiner Waffe die Schuld an allem gibt. Seine Beschwerden sind ernster als die von Portnoy - der musste nie soviel Wasser trinken.
"Ein ungeheuer unterhaltsames, humoriges, witziges, verrücktes Buch, eine gigantische Spielwiese für einen umtriebigen Intellekt, brutal und zart, ernsthaft zwischen den Zeilen eben: eine Köstlichkeit für Freunde moderner amerikanischer Literatur."(Welt am Sonntag)
"Brutale Wirklichkeit und Halluzinationen, Komödiantentum und Pathos. Ein bunt zusammengewürfeltes Muster von erhebender Schönheit."(Time)
"Zwerchfellerschütternd schrill, wüst und zärtlich."(Stern)
Die Mittelgewichtsehe
Aus dem Amerikanischen von Nikolaus Stingl
Copyright ©1986 Diogenes Verlag AG Zürich
Die Originalausgabe "The 158-Pound-Marriage" erschien bei Random House, New York
Copyright © 1973, 1974 by John Irving
Taschenbuchausgabe: 288 Seiten
In einer Universitätsstadt in Neuengland beschliessen zwei Paare, es einmal mit Partnertausch zu versuchen, ein mittelgewichtiger Versuch, mit dem schwergewichtigen Problem der Ehe fertig zu werden und wieder gefährlich zu leben. Anfangs scheint in dieser Viererbeziehung alles zu klappen, doch dann entpuppt sich einer der Beteiligten als Spielverderber, der Paarungstanz entwickelt sich zunehmend zu einem Kampf hinter verschlossenen Türen, mit leidenschaftlich-schmerzlichen Folgen.
"Irving beobachtet und beschreibt nicht nur die auffälligen Drehungen und Wogen dieses Paarungstanzes, er blickt darüber hinaus auf die Auswirkungen am nächsten Morgen." (Washington Post)
"Eine bemerkenswerte Seite von Irvings Talent ist, wie er uns langsam, sorgfältig und offenherzig in eine erotische Dämmerung lotst und uns dort auf die Matte haut." (Los Angeles Times)
Garp - und wie er die Welt sah
Aus dem Amerikanischen von Jürgen Abel
Copyright © 1979 Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg
Die Originalausgabe "The World According to Garp" erschien 1978 im Verlag E.P. Dutton, New York
Taschenbuchausgabe: 634 Seiten
Das Leben des Titelhelden beginnt außergewöhnlich. Die pragmatische Krankenschwester Jenny Fields will ein Kind, aber
keinen Mann. Also nutzt sie die Erektion des im Zweiten Weltkrieg schwer verwundeten Bordschützen Garp für ihre Zwecke und gibt dessen Namen an ihren so gezeugten Sohn weiter. Als dieser schulpflichtig wird, nimmt sie eine Stelle als Krankenschwester in der für ihn vorgesehenen Schule in New Hampshire an. Gegen Ende der Schulzeitverliebt sich Garp in Helen Holm, die Tochter seines Ringkampftrainers. Sie bestärkt ihn in seinem Wunsch, Schriftsteller zu werden, doch muss Garp erkennen, dass es ihm noch an der notwendigen Lebenserfahrung mangelt. Also reist er nach Europa und macht in Wien einige Erfahrungen, die ihn zum Schriftsteller reifen lassen; er schreibt seine erste gelungene Geschichte. Garps Familienleben wird jäh zerstört, als sich ein Unfall ereignet, bei dem Walt stirbt, Duncan ein Auge einbüßt, Helens Liebhaber seinen Penis verliert und Garp einen Kieferbruch davonträgt. Die Ehe mit Helen gerät in eine tiefe Krise, die erst durch die Geburt der Tochter Jenny überwunden wird. Als Helens Vater stirbt, übernimmt Garp dessen Posten als Ringkampftrainer; nach der Ermordung seiner Mutter setzt er sich für ihre feministischenZiele ein.
Das Hotel New-Hampshire
Aus dem Amerikanischen von Hans Hermann
Copyright ©1982 Diogenes Verlag AG Zürich
Die Originalausgabe "The Hotel New Hampshire" erschien 1981 bei E.P. Dutton, New York
Copyright ©1981 by Garp Enterprises, Ltd. 
Taschenbuchausgabe: 608 Seiten
Eine gefühlvolle Familiengeschichte, in der motorradfahrende und feministische Bären, weiße Vergewaltiger und schwarze Rächer, ein Wiener Hotel voller Huren und Anarchisten, ein Familienhund mit Flatulenz im Endstadium, Arthur Schnitzler, Moby Dick, der große Gatsby, Gewichtheber, Geschwisterliebe und Freud vorkommen - nicht der Freud, sondern Freud der Bärenführer.
"Irrsinnig komisch, meisterhaft erzählt, bezaubernd; als ob die Brüder Grimm und die Marx Brothers beschlossen hätten, gemeinsam einen draufzumachen." (The New York Times)
"John Irving hat in seinem Roman eine eigene Ausdrucksform gefunden, die in einer merkwürdigen Schwebe zwischen den verschiedensten Elementen vom Märchen bis zum Slapstick, von Literatur bis Pop das Realistische verfremdet und stets neue erzählerische Überraschungsmomente präsentiert."(Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Gottes Werk und Teufels Beitrag
Aus dem Amerikanischen von Thomas Lindquist
Copyright ©1988 Diogenes Verlag AG Zürich
Die Originalausgabe "The Cider House Rules" erschien 1985 bei William Morrow, New York
Copyright ©1985 by Garp Enterprises, Ltd. 
Taschenbuchausgabe: 848 Seiten
Homer ist anders als die anderen Kinder im Saint-Clouds-Waisenhaus: Er will nicht weg. Nach vier gescheiterten Adoptionsversuchen erlaubt Dr. Larch ihm daher, zu bleiben - unter der Bedingung, daß er im Waisenhaus mit angeschlossener Entbindungs- und Abtreibungsstation bei "Gottes Werk" - dem Entbinden - und bei "Teufels Beitrag" - dem Abtreiben - assistiert. Doch das ist nur der Beginn von Homers Odyssee.
"Dieser Roman ist universal. Von einem Mann geschrieben, mit einem Mann als Held, kein bisschen feministisch und doch ein flammendes Werk für Frauen. Das mache mal einer nach."(Die Zeit, Hamburg)
Owen Meany
Aus dem Amerikanischen von Edith Nerke und Jürgen Bauer
Copyright ©1990 Diogenes Verlag AG Zürich
Die Originalausgabe "A Prayer for Owen Meany" erschien 1989 im Verlag William Morrow, New York
Copyright ©1989 by Garp Enterprises, Ltd.
Taschenbuchausgabe: 864 Seiten
Die bewegende Geschichte der einzigartigen Freundschaft zwischen Owen Meany und John Wheelwright: Owen Meany ist John Irvings Auseinandersetzung mit einem halben Jahrhundert amerikanischer Geschichte, mit der Frage nach dem G
lauben in einer chaotischen Welt.
"Vordergründig geht es um die Freundschaft des Erzählers mit dem im Wachstum steckengebliebenen Owen, darunter liegt alles, was Irving stets beschäftigte: die Liebe und die Lüge, Erotik, Gewalt und Mystizismus und - bei Irving neu - scharfe politische Kritik. Für Irving-Kenner kann ich noch verraten, daß der Ausgestopfte diesmal ein Waschbär ist. Ansonsten: Sofort Urlaub nehmen und lesen, lesen, lesen."(Wochenpresse)
"Irving in Bestform - erschreckend und wahnsinnig komisch zugleich."(Time Magazine)
"Weitblickend, intelligent, erregend, von düsterer Komik."(Los Angeles Times Book Review)
Hier findet ihr einen interessanten Vergleich Gegenüberstellung von "Owen Meany" und Grass' "Blechtrommel", der die - von Irving sicherlich beabsichtigten - Gemeinsamkeiten der beiden Bücher verdeutlicht. ->
Rettungsversuch für Piggy Sneed
Sechs Erzählungen und ein Essay
Aus dem Amerikanischen von Dirk van Gunsteren
Copyright ©1993 Diogenes Verlag AG Zürich
Taschenbuchausgabe: 224 Seiten
"Rettungsversuch für Piggy Sneed" Copyright ©1982 John Irving
"Innenräume" Copyright ©1981 John Irving
"Fast schon in Iowa" Copyright ©1973 John Irving
"Miss Barrett ist müde" Copyright ©1968 John Irving
"Brennbars Fluch" Copyright ©1974 John Irving
"Fremde Träume" Copyright ©1982 John Irving
"Charles Dickens - Der König des Romans" Copyright ©1986 Garp Enterprises
Sechs Erzählungen: über die anbrechende sexuelle Revolution in einem altjüngferlich-prüden amerikanischen Mädchen-College; über Liebe, Lüge, Erotik, Sex und Kinderhaben im Irving-Land New Hampshire; über Frischgeschiedene unterwegs zu neuen Träumen und Alpträumen... Außerdem: eine autobiographische Parabel und ein Essay über John Irvings literarisches und moralisches Vorbild Charles Dickens. 
"Irving-KennerInnen und dessen LiebhaberInnen - der Kreis vergrößert sich nahezu täglich - werden die sechs erstmals in Buchform zusammengefassten Geschichten samt einem Essay über seinen Lieblingsautor Charles Dickens als willkommene Ergänzung zu dendicken Bänden genießen und diejenigen, die den leidenschaftlichen Erzähler und trotz aller Tabubrüche flammenden Moralisten noch nicht kennen, sollten gleich nach der Lektüre des dünnen Bändchens zu einem seiner Romane greifen, denn die üppig wuchernde Fabulierkunst Irvings kommt trotz aller Perfektion der kleinen Form in der Saga am schönsten zur Geltung." (Wirtschaftswoche) "Der Rettungsversuch für Piggy Sneed leitet eine Sammlung von sechs Erzählungen und einem Essay über Charles Dickens ein, die beweist, dass Irving nicht nur ein großartiger Romancier ist, sondern auch die kleine Form meisterhaft beherrscht. Die Auswahl reicht von seiner ersten, 1968 publizierten Erzählung 'Miss Barret ist müde' über die 1981 mit dem O'Henry Award prämierteGeschichte einer wahnwitzigen Autofahrt quer durch die USA, die selbst nach einem offenbar tödlichen Zusammenstoß nicht enden will (Fast schon in Iowa)." (Rheinischer Merkur)
My Movie Business
Mein Leben, meine Romane, meine Filme.
Über die Verfilmung meines Romans 'Gottes Werk und Teufels Beitrag'.
Aus dem Amerikanischen von Irene Rumler.
Diogenes Verlag AG, 2000 
Taschenbuchausgabe: 185 Seiten
Einen Roman in der Art von John Irving zu schreiben, daran ist bis jetzt jeder gescheitert. Und einen Irving-Roman zu verfilmen? Über die geglückten und mißglückten Versuche, seine Romane auf die Leinwand zu übertragen, und über seine Mitarbeit an Lasse Hallströms kongenialer Verfilmung von "Gottes Werk und Teufels Beitrag" hat John Irving ein Buch geschrieben, das Werkstattbericht und Autobiographie in einem ist - und sich so spannend liest wie einer seiner unnachahmlichen Romane.
"Praktisch, lebendig und amüsant berichtet Irving über die Mühen des Drehbuchschreibens und die Mühlen des Filmgeschäfts."(Rheinische Post) "Einer der wenigen Autoren von hoher literarischer Qualität, der auch beim großen Publikum ankommt."(Time Magazine)
Zirkuskind
Aus dem Amerikanischen von Irene Rumler
Copyright ©1995 Diogenes Verlag AG Zürich
Die Originalausgabe "A Son of the Circus" erschien 1994 bei Random House, New York
Copyright ©1994 by Garp Enterprises, Ltd.
Taschenbuchausgabe: 976 Seiten
Verführerisch bunt und schillernd wie Bombay, unberechenbar magisch und spannend wie ein akrobatischer Seiltrick, ein Arzt- und Zirkusdrama der ganz anderen Art. Dr. Daruwalla sucht das "Zwergen-Gen" und einen Golfplatzmörder. Was er findet ist Possenspiel und Grusel zugleich.
"Rauh, überschäumend, gefühlvoll, philosophisch... Irving leistet diese personifizierte Mischung aus Possenspiel und Horror mit Geschick und rasantem Tempo; das Ergebnis ist ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann... Die reinste Verführung."(The Guardian)
"Ein echter Irving: verschlungen, virtuos entlang der Abgründe des Irrwitzes balancierend und von den absonderlichsten Typen bevölkert. Irving geht aufs Ganze."(Stern)
Ein Geräusch wie wenn einer versucht kein Geräusch zu machen
Originaltitel: A Sound Like Someone Trying Not to Make a Sound.
Illustriert
Diogenes Verlag AG, 2003
Gebundene Ausgabe: 40 Seiten
John Irving schreibt ein Kinderbuch? Nichts wäre einleuchtender als dies, denn keiner hat wie er Kinder, Jugendliche und die Mühen des Erwachsenwerdens zum Thema seiner Romane gemacht. Doch manchmal ist es auch einfach so, daß sich in Geschichten für Erwachsene Geschichten für Kinder verstecken, man muß sie nur entdecken: Ein Geräusch, wie wenn einer versucht, kein Geräusch zu machen - das Abenteuer eines tapferen kleinen Jungen, der schlecht träumt und mitten in der Nacht mit seinem Vater auszieht, ein gespenstisches Geräusch zu suchen und zu verjagen. (Ab 4 Jahren.)
"Ein hinreißendes Bilderbuch für alle großen und kleinen Leute, die sich manchmal vor der Nacht und der Dunkelheit fürchten." (Tagesspiegel, Berlin)
Witwe für ein Jahr
Originaltitel: A Widow for One Year.
Aus dem Amerikanischen von Irene Rumler
Diogenes Verlag AG, 2004 761 Seiten
Im Mittelpunkt des Romans steht Ruth Cole. Wir begegnen ihr an drei Wendepunkten ihres Lebens. Zuerst 1958 in ihrem Geburtshaus auf Long Island. Ruth ist gerade vier Jahre alt. Das zweite Mal 1990 als unverheiratete Schriftstellerin in Frankfurtund Amsterdam. Der dritte Teil des Romans spielt 1995 wieder auf Long Island. Ruth ist 41, Witwe und Mutter und verliebt sich zum ersten Mal in ihrem Leben. Eine vielschichtige Liebesgeschichte und eine Geschichte über das Erwachsenwerden.
"Genug Stoff für ein halbes Dutzend Bücher." (Tages-Anzeiger)
"Schon Irvings allererster Satz in diesem Buch ist grandios und ein Paradebeispiel dafür, wie man einen Leser von der ersten Zeile an fesseln kann. Die letzten Seiten gipfeln in einem langeherbeigesehnten Wiedersehen, das so wunderschön geschrieben ist, daß wir dieselben Freudentränen vergießen wie bei der Schlußszene von Shakespeares Wintermärchen." (Sunday Telegraph)
Die imaginäre Freundin
Vom Ringen und Schreiben
Aus dem Amerikanischen von Irene Rumler
Copyright ©2002 Diogenes Verlag AG Zürich
Die Originalausgabe "The Imaginary Girlfriend" erschien 1996 innerhalb der Kurzgeschichten- und Essaysammlung
"Trying to Save Piggy Sneed" bei Arcade Publishing, New York
Copyright ©1996 by Garp Enterprises, Ltd.
Taschenbuchausgabe: 192 Seiten
Für die Vielschichtigkeit und beachtliche Länge seiner Romane bekannt, legt John Irving hier eine schlichte und erstaunlich kurze "Autobiographie" vor. Die imaginäre Freundin zeichnet John Irvings Werdegang als Schriftsteller, Ringer und Ringertrainer. Ausserdem kommt in diesem freimütigen Selbstporträt der liebevolle Einsatz eines Vaters für seine Kinder zum Ausdruck: Irving hat seine Söhne Colin und Brendan selbst gecoacht und zu einigen beachtlichen Erfolgen geführt. John Irving begann mit 14 zu schreiben und zu ringen. Die spezifische Wechselwirkung zwischen dem Schreiben und den 33 Jahren als aktiver Ringer wird in diesem Buch eindrucksvoll herausgearbeitet und mit vielen Fotos reich bebildert.
Die vierte Hand
Originaltitel: The Fourth Hand.
Aus dem Amerikanischen von Nikolaus Stingl
Diogenes Verlag AG, 2003
Taschenbuchausgabe: 438 Seiten

Während einer Indienreportage wird einem New Yorker Journalisten vor laufender Kamera die linke Hand von einem hungrigen Zirkuslöwen aufgefressen; Millionen Fernsehzuschauer sind Zeugen des Unfalls. In Boston wartet ein verschrobener Handchirurg auf eine Gelegenheit, die erste amerikanische Handtransplantation vorzunehmen. Und eine junge Ehefrau in Wisconsin hat es sich in den Kopf gesetzt, dem einhändigen Reporter die linke Hand ihres Mannes zu geben - wenn dieser stirbt. Doch der Mann ist jung und kerngesund.
"Eine Mischung aus sexueller Farce, Satire über den Journalismus und zärtlicher Liebesgeschichte... Aus dem auf den ersten Blick Bizarren schafft Irving nach und nach die beste aller möglichen Liebesgeschichten: eine unwahrscheinliche. Sein Held erhält mehr als nur eine neue Hand, er bekommt eine Seele." (USA Today.)
Bis ich dich finde
Originaltitel: Until I Find You
Aus dem Amerikanischen von Dirk van Gunsteren, Nikolaus Stingl 
Diogenes Verlag AG, 2006
Gebundene Ausgabe: 1152 Seiten
Bis ich dich finde ist die Geschichte des Schauspielers Jack Burns. Seine Mutter ist Tätowiererin, sein Vater ein Organist, der verschwunden ist. Ein Roman über Obsessionen und Freundschaften; über fehlende Väter und (zu) starke Mütter; über Kirchenorgeln, Ringen und Tattoos; über gestohlene Kindheit, trügerische Erinnerungen und über die Suche nach der einen Person, die unserem Leben endlich einen Sinn gibt.
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Last Night in Twisted River
(Originaltitel)
erscheint 2009!